Gießbares Silikon handwerklich verarbeiten

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Die Welt der kreativen Silikonverarbeitung ist BUNT

Da reden wir jetzt mal nicht davon, Silikone einzufärben oder zu bemalen.
Gemeint ist viel mehr die bunte Anwendungsvielfalt, die sich uns handwerklich Kreativen erschließt, sobald wir uns auch nur ein paar Schritte weit in diese Silikonwelt hineinbegeben.

Die Anwendungsfelder sind so vielgestaltig, dass sie sich an dieser Stelle auch nicht annähernd erschöpfend darstellen lassen.
Sehr wohl können wir uns aber jetzt sofort und hier schon mal einige Kernthemen anschauen, mit denen wir es praktisch immer zun haben, wenn wir uns kreativ mit der Verarbeitung von Silikon befassen.

Zu folgenden Kernthemen gebe ich hier kurz einen erstenschnellen Einblick:

a)  Formenbau  Herstellung elastischer Formen aus Silikon
b)  Produktion und
 Reproduktion
 Herstellung von Gegenständen und
 Objekten aus Silikon
c)  Modellbau  Herstellung von Urmodellen als Vorlage für
 den Formenbau


 

Formenbau mit Silikon

Wenn von Silikonformen die Rede ist, sprechen wir im Regelfall immer von Gießformen.
Für Newbies kurz erklärt: Bei den Gießformen handelt es sich im Regelfall um dreidimensionale Negativabbildungen eines dreidimensionalen Originalobjekts. Diese Negativabbildungen werden erzeugt, in dem das Originalobjekt mit geeigneten Techniken (auftragen, übergießen, ...) mit Silikon beschichtet wird, wodurch sich, nach dem das zunächst flüssige oder pastöse Silikon zu einer formstabilen, gummiartigen Masse erstarrt (= vernetzt) ist, auf der Kontaktseite zwischen Silikon und Objekt ein räumliches Negativabbild der Originaloberfläche fixiert hat.
Die besondere Attraktivität von Silikonformen liegt zu einem wesentlichen Teil in dem Umstand, dass sie - je nach verwendeter Silikonrezeptur - leicht bis extrem dehnbar und flexibel sein können. Wer den Formenbau mit harten, nicht elastischen Materialien (Gips, GFK, etc.) kennt, wird sich sofort ein Bild davon machen, können, was im Vergleich dazu mit super elastischen Formen möglich ist. Für das interessierte Publikum weise ich an dieser Stellen kurz auf unsere Fachbibliothek hin, in der nützliche Anleitungen und Lehrmaterialien zu diesem Theman verfügbar sind. Reizvoll am Formenbau mit Silikon ist zudem, dass Rezepturen zur Verfügung stehen (z.B. alle unsere CPflesh-Siliklone), die sich verarbeiten lassen, ohne Matertialschrumpfungen berücksichtigen zu müssen. Auch wer gesteigerten Wert auf den Umgang mit unkritischer Chemie legt, ist mit unseren hochwertigen Silikonen bestens bedient
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Produktion und Reproduktion von Gegenständen aus Silikon

Dieser Anwendungsbereich kann für kreative Köpfe eine kaum beschreibliche Welt faszinierender Möglichkeiten eröffnen. In den zuvor kurz erwähnten, super elastischen Silikonformen lassen sich natürlich auch alle nur denkbaren Objekte aus Silikon herstellen. Was mich persönlich  an der handwerklichen Silikonverarbeitung auch nach 20 Jahren immer noch begeistert, ist die mit "Low Tech" wahrhaft trefflich bezeichnete, einfache Verfahrenstechnik, mit der man in dieser Materialwelt zu faszinierenden Resultaten gelangen kann, ohne sich dabei wirklich heiklen Stoffen aus der großen "Hexenküche" der chemischen Industrie aussetzen zu müssen.
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Modellbau, Ur-Modellbau, Modellentwicklung

Prinzipiell kann man natürlich jedes x-beliebige* schon vorhandene Objekt mit Silikon abformen.
Mit der so gewonnenen Form kann man dann das betreffende Objekt reproduzieren. - z.B. im Gießverfahren.

Wenn das herzustellende Objekt aber so ganz und gar unserer eigenen Ideenwelt entspringt, dann kommen wir nicht umhin, diese Idee erst mal als räumliches, dreidimensionales Modell, bzw. UR-Modell zu erschaffen. Von diesem Modell lässt sich dann eine Form herstellen, mit der wir es reproduzieren können - im Bedarfsfall auch eine ganze Serie davon.

Eine beliebte, weil vergleichweise preiswerte, mit geringstem technischen Aufwand durchzuführtende und vielseitige Methode zu Herstellung abformbarer Urmodelle ist das Modellieren.
... man nehme einen Klumpen Modellieremasse und bringe sie in die Form, die einem so vorschwebt.
Egal worum es geht. Eine Figur. Einen technsichen Gegenstand, ein Dekoobjekt  ....  mit der jeweils geeigneten Modelliermasse lässt sich fast alles darstellen.
Wie man die für sein Projekt optimale Modelliermasse findet beschreibe ich in einem anderen Artikel, den ich noch verlinken werde.
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* vorausgesetzt die Oberflächenbeschaffenheit lässt dies zu und die Reproduktion des betreffenden Gegenstrandes verletzt nicht Urherebrrechten des eigentliches Schöpfers des zu kopierenden Objektes.

 

Du hast Ideen.
Mach sie wahr!

 

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