Gießsilikon, Farben und Additive handwerklich verarbeiten

 
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Kreative Silikonverarbeitung
ist

b u n t
 
Die Anwendungsfelder der kreativen Silikonverarbeitung sind ungemein vielgestaltig,

Gleich zur Begrüßung möchte ich Ihnen einige wichtige  Kernthemen vorstellen, die mit der kreativen Verarbeitung von Silikon auf das Engste verbunden sind:
 

  1. Formenbau mit Silikon

  2. Produktion + Reproduktion mit Silikon

  3. Medizinisches Silikon

  4. Modellbau + Urmodellbau

  5. Lernen wie man's macht

  6. SPEZIAL ... "Neulich am Telefon" 
    ...oder: Was haben Klima und CO2 mit CPflesh ® -Silikon zu tun?


 

 




1. Formenbau mit Silikon

Wenn von Silikonformen die Rede ist, sprechen wir im Regelfall von Gießformen.
Für Newbies kurz erklärt: Bei den Gießformen handelt es sich im Regelfall um dreidimensionale Negativabbildungen eines dreidimensionalen Originalobjekts. Diese Negativabbildungen werden erzeugt, in dem das Originalobjekt mit geeigneten Techniken (auftragen, übergießen, ...) mit Silikon beschichtet wird, wodurch sich, nach dem das zunächst flüssige oder pastöse Silikon zu einer formstabilen, gummiartigen Masse erstarrt (= vernetzt) ist, auf der Kontaktseite zwischen Silikon und Objekt ein räumliches Negativabbild der Originaloberfläche fixiert hat.



Die besondere Attraktivität von Silikonformen liegt zu einem wesentlichen Teil in dem Umstand, dass sie - je nach verwendeter Silikonrezeptur - leicht bis extrem dehnbar und flexibel sein können. Wer den Formenbau mit harten, nicht elastischen Materialien (Gips, GFK, etc.) kennt, wird sich sofort ein Bild davon machen, können, was im Vergleich dazu mit super elastischen Formen möglich ist. Für das interessierte Publikum weise ich an dieser Stellen kurz auf unsere Fachbibliothek hin, in der nützliche Anleitungen und Lehrmaterialien zu diesem Thema verfügbar sind. Reizvoll am Formenbau mit Silikon ist zudem, dass Rezepturen zur Verfügung stehen (z.B. alle unsere CPflesh-Silikone), die sich verarbeiten lassen, ohne Materialschrumpfungen berücksichtigen zu müssen. Auch wer gesteigerten Wert auf den Umgang mit unkritischer Chemie legt, ist mit unseren hochwertigen Silikonen bestens bedient
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2. Produktion und Reproduktion von Gegenständen aus Silikon

Dieser Anwendungsbereich kann für kreative Köpfe eine kaum beschreibliche Welt faszinierender Möglichkeiten eröffnen. In den zuvor kurz erwähnten, super elastischen Silikonformen lassen sich natürlich auch alle nur denkbaren Objekte aus Silikon herstellen.

Was mich persönlich  an der handwerklichen Silikonverarbeitung auch nach 20 Jahren immer noch begeistert, ist die mit "Low Tech" wahrhaft trefflich bezeichnete, einfache Verfahrenstechnik, mit der man in dieser Materialwelt zu faszinierenden Resultaten gelangen kann, ohne sich dabei wirklich heiklen Substanzen aus der großen "Hexenküche" der chemischen Industrie aussetzen zu müssen.
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3. Medizinisches Silikon

Um Silikon-Produkte herzustellen, die zwar nicht als Medizinprodukt ausgewiesen, aber in Punkto Biokompatibität auf hohem Niveau (nach medizinischen Maßstäben) für direkten Hautkontakt unkritisch sein sollen, bietet CPflesh®-body 2.0 eine hervorragende Grundlage.

... auch und gerade dann, wenn Sie Ihr Endprodukt durch anspruchsvolle Produktprüfungen (z.B. Normenreihe EU ISO 10993- ) verkaufsförderlich qualifizieren möchten. Lesen Sie dazu die Sonderseite "medizinisches Silikon" in der Produktinformation des Silikons CPflesh®-body 2.0.
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4. Modellbau, Ur-Modellbau, Modellentwicklung

Dem Grunde nach kann man jedes x-beliebige* Objekt als Vorlage betrachten, zum "Ur-Modell" erklären und für ein angedachtes Vorhaben mit Silikon abformen.
Mit der so gewonnenen Form ließe sich dann das betreffende Objekt (dessen dreidimensionale Gestalt) z.B. Im Gießverfahren reproduzieren.

Wenn das herzustellende Objekt aber so ganz und gar unserer eigenen Ideenwelt entspringt, dann kommen wir nicht umhin, diese Idee erst mal als räumliches, dreidimensionales Modell, bzw. UR-Modell zu erschaffen, um es in weiteren Arbeitssschritten zu reproduzieren..

Eine vergleichweise preiswerte, mit geringstem technischen Aufwand durchzuführende Methode zu Herstellung abformbarer Urmodelle nahezu beliebiger Formgestalt ist das Modellieren. Was mich am Modellieren begeistert, seit ich dieser Methode das erste mal begegnet bin, ist die nahezu uneingeschränkte Gestaltungsvielfalt des herzustellenden Objekts.
... man nehme einen Klumpen Modellieremasse und bringe sie in die Form, die einem so vorschwebt.

Clay-Urmodell
Egal worum es geht. Eine Figur. Einen technsichen Gegenstand, ein Dekoobjekt  ....  mit der jeweils geeigneten Modelliermasse lässt sich fast alles darstellen.
Der Schwerpunkt in unserem Sortiment liegt bei wiederverwendbaren Modelliermassen. Diese bleiben dauerplastiisch und sind darum nicht geeignet, um daraus endfetige Objekte herzustellen. Die daraus gefertigten (Ur-)Modelle dienen im Regelfall immer dazu, abgeformt zu werden, um dann mit Hilfe der so geschaffenen Form das angedachte Endprodukt herzustellen. Die verwendet Modelliermasse kann danach wieder einem anderen Zweck zugeführt werden.
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* vorausgesetzt die Oberflächenbeschaffenheit lässt dies zu und die Reproduktion des betreffenden Gegenstrandes verletzt nicht Urheber- und/oder andere Nutzungsrechte des ursprünglichen Schöpfers oder Rechteinhabers des zu kopierenden Objektes. Ausdrücklich im Falle kommerziell angedachter Nutzung eines ursprünglich fremden Designs ist geboten, sich kompetenten (Fachanwalt) Rat einzuholen, um nicht mit derlei Rechten in Konflikt zu geraten.
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5. Lernen in Theorie und Praxis

Um sich die erforderlichen Kenntnisse für die kreativ handwerklich Silikonverarbeitung in Theorie und Praxis auf direktestem Weg anzueigen, bietet wir Ihnen in der Abteilung "CP-Akademie" ganz spezifisch zu diesem Zweck entwicklete Lernprogramme. Anleitungen, Fibeln, komplette Kurspakete für das Selbststudium, mit denen wir schon seit vielen Jahren interessierte Menschen in diese faszinierende Welt einführen. Besuchen Sie bei Interesse die hier verlinkte Hilfe-Seite und finden Sie heraus, wie Sie am besten vorgehen, um der Umsetzung Ihrer Ideen näher zu kommen :-)
Hier gehts zur Einsteiger- Infoseite.
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6. SPEZIAL ... "Neulich am Telefon" 
...oder:

Was haben Klima und CO2 mit CPflesh ®-Silikon zu tun?


Kundengespräch:
Anruferin: Frau Pfiffig*
CP-Kundentelefon: Herr Milewski / CP

*Name von der Redaktion geändert
 

         RRRRRRRRRINNNG

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CP:
Guten Tag - Cyberneticproducts in Essen.
Milewski am Apparat.
 

Kundin:
Pfiffig* hier - Ihnen auch eine guten Tag Herr Milewski *lächel*

 
CP:
Ja Hallo, Frau Pfiffig*
Wie schön, wieder von Ihnen zu hören :-D
 

Kundin:
Ja - ich freue mich auch, Sie gleich persönlich zu erreichen.
Ich wollte mal wieder vom CPflesh-body bestellen
 

CP:
ACH ?? Da freu ich mich aber :-)
Sagen Sie Frau Pfiffig*, Hand aufs Herz .... sind Sie damals nicht zum Importeur Schnödeldö* gewechselt, ...


...weil Kundinnen die von Ihnen gefertigten Silikon-Babies unbedingt aus XY-Silikon* haben wollten?

 
Kundin:
Ja genau. Ich fand das echt schade, weil ich immer sehr gerne mit dem wunderbaren CPflesh-body  gearbeitet habe. Aber keine Chance. Die Kunden forderten das unbedingt. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass es denen egal ist, wie toll ich das Baby- modelliere, Hauptsache es war aus XY* gegossen. Sie glauben ja nicht, was da manchmal für "Gurken" verkauft wurden, nur weil die aus XY* gemacht waren. Einfach nicht zu fassen.
 

CP:
Ach Frau Pfiffig*, ärgern Sie sich nicht drüber. Das ist halt Marketing. Wir wissen doch beide, dass Tütensuppe wahrhaftig kein kulinarischer Knaller ist, aber ... cleveres Marketing macht's die Leute glauben und so verkauft man Millionen Beutel.
Aber nun verraten Sie mir doch mal, was Sie wieder zu uns geführt hat.

 

Kundin:
Herr Milewski, es ist ja so,  wir sind in den letzten Jahren doch sehr sensibilisiert worden zu den Themen KLIMA und CO2. Sogar die Jungend geht dafür auf die Straße .. Friday for future .. Sie wissen schon.
 

CP:
Na klar. Beeindruckend, was da in Bewegung gekommen ist.

 
Kundin:
Ja genau... und jetzt stellen Sie sich mal vor...
dieses XY-Silikon*, aus dem ich die Babys machen soll, muss doch tatsächlich erst Tausende Kilometer quer über den Planeten transportiert werden - also von Amerika bis nach Deutschland. Und die ganze Veranstaltung, nur um hier daraus Silikonbüuüüen zu gießen?

Da mach ich nicht mehr mit.
Wissen Sie - wir führen hier endlose Debatten wegen CO2 und Klima... 
mein Mann will jetzt unser Auto verkaufen, um künftig Elektro zu fahren..


Na und meine Kinder gehen für *Friday for future* demonstrieren.

Und was mach ich?
Ich besorge mir Silikon vom anderen Ende der Welt um Puppen damit zu gießen.
Damit ich jetzt Schluss.

Sagen Sie, Herr Milewski, war es nicht so, dass Sie die CP-Silikone in Deutschland produziert?


CP:
Aber klar doch ...
Liebe Frau Pfiffig*.... alle CP-Silikone habe ich mir hier im Ländle ausgedacht und die werden auch alle hier fabriziert.
War immer so.
Wird auch so bleiben :-)
 

Kundin:
OK, Herr Milewski. Das ist genau das, was ich jetzt haben will.
Dann freue ich mich auf die wieder neue Zusammenarbeit. Die Bestellung mache ich gleich über den Shop.
 
CP:

Ja mein lieber Scholli! Frau Pfiffig* - das finde ich richtig klasse :-)
Na dann los ...  wir hören voneinander.
Alles Gute und frohes Schaffen.
 

Kundin:
Ihnen auch,  Herr Milewski. Bis dann ...


* Namen von der Redaktion geändert

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* * * * * * * * * * * *
und noch 'n Gedicht
* * * * * * * * * * * *

Und die Moral von der Geschicht'
Silikone kauft man nicht
Irgendwo am Arsch der Welt
Denn das kostet nicht nur Geld
Sondern - wag es kaum zu sagen
Unser aller Kopf und Kragen.
Weil große Schiffe Schweröl pissen
Wenn die den Kram uns liefern müssen
Und auch mit Flugzeug, langen Zügen,
Die durch die Atmosphäre pflügen
Wird billig Zeug weltweit verstreut
Was, wenn man's kauft, schon bald bereut
Auch wenn es nur 1 Euro kostet
Es nervt, wenn's bricht oder bald rostet
Darum, Ihr Lieben, handelt weise
Kauft Qualität statt Billigpreise
Das Geiz so geil sei, ist gelogen
Macht um so was einen Bogen
Kauf Qualität aus der Region
Dann wird das schon ...
Wir haben nur die eine Welt
Ne neue gibt es nicht für Geld


* * * * * * * * * * * *
* * * * * * * * * * * *




Nachtrag zum Telefonat mit Frau Pfiffig:
Als die Frau Pfiffig fragte, ob wir unser Silikon in Deutschland produzieren, hatte Sie ja ganz offensichtlich den Gedanken im Kopf, dass dies aus Klima-Sicht vorteilhafter ist, als mit Produkten zu hantieren, die zuerst tausende Kilometer über den Planeten transportiert werden müssen.
 
Ist das wirklich so?
Ich will versuchen, dieser Frage etwas genauer auf den Grund zu gehen.

 
Mal über den Daumen gerechnet:

Import des Silikons- z.B. aus Amerika
Ein Containerschiff trägt - sagen wir mal ... 8000 Container
Jeder Container fasst rund 27 Tonnen
Nutzlast gesamt: ... rund 216.000 Tonnen.
Das Gewicht des Schiffe nicht eingerechnet.
Laut nabu produziert ein Containerschiff an CO2-Emission pro Tonne Ladung auf jedem Kilometer
... 15,1 Gramm CO2
Macht bei 216.000 Tonnen rund 3,26 Tonnen CO2 pro Kilometer
(Dass Gewicht des Schiffes käme noch hinzu)
Transportweg über den Atlantik (NY - Hamburg)
rund ... 6400 km.
Also bläst der Pott für diese Fahrt mehr als 20.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre.



Beispielhafte Gegenrechnung:
Angenommern, wir produzieren in Bremen
unser Lager ist in Essen.
Transport mit einem 7,5 Tonnen-LKW / Nutzlast 3 Tonnen
Lieferstrecke rund 270 Km
Laut nabu produziert ein LKW relativ mehr CO2 als ein Frachtschiff,
nabu nennt für einen LKW rund 50 Gramm CO2 pro Tonne Nutzlast je gefahrenem Km.
Macht also 7,5 to LKW  x 270 km x 0,05 Kg CO2
= 101 Kg CO2 pro Anlieferung
 
Kleines Denkspiel:
Würden wir unsere Ware nicht inlands produzieren sondern von jenseits des Atlantiks importieren, dann müssten wir das Silikon mit einem Containerschiff kommen lassen.
Eine Atlantik-Liefertour mit dem Containerschiff produziert rund 20.000 Tonnen CO2.
Wir importieren aber nicht, sondern produzieren inlands.
Eine LKW-Tour Bremen/Essen mit einer Nutzlast von 3 Tonnen produziert rund 0,1 Tonne CO2
Bis unser LKW die selbe CO2-Menge wie das Containerschiff in die Luft geblasen hat, müsste er die Strecke Bremen/Essen unglaubliche 200.000 mal fahren (in Worten: zweihunderttausend).
Nun mag man dagegen halten, dass so ein Containerschiff aber auch sehr, sehr viel mehr Fracht bewegt. Nach obiger Beispielrechnung immerhin 216.000 Tonnen, wohingegen unser LKW nur bescheidene 3 Tönnchen bewegt.
In der Tat ... das ist wahr. Aber wahr ist auch, das unser LKW unvorstellbare 200.000 Fahrten absolvieren muss, bevor er so viel CO2 wie das Containerschiff produziert hat...  und weil unser LKW pro Fahrt 3 Tönnchen bewegt, wird er nach 200.000 Fahrten brachiale 600.000 Tonnen bewegt haben :-)
Tja ... und das ist fast drei mal so viel wie der Container-Pott. Das 2,75 fache, um genau zu sein.
 
 
Resümee:
Wie man es auch dreht und wendet... die der Globalisierung geschuldete Fracht quer über den Planeten ist in vielerlei Hinsicht völlig irre. Selbst wenn die größten Container-Klötze der Welt heute schon mit bis zu 25.000 Containern unterwegs sind und damit die Emissionsrate pro Tonne relativ verbessern, bleibt es ökologischer Wahnsinn, der zu nichts taugt, außer im "Globalisierungsrausch" maximale Geschäftesvolumen zu generieren.   

Verstehen Sie mich nicht falsch ... internationale Handelsbeziehung sind ein wunderbare Sache, wenn es darum geht, Waren beschaffen zu können, die man selbst so nicht erzeugen kann, die aber aus welchem grunde für das eigene Leben wichtig oder wertvoll sind. Aber Hand aufs Herz ... glauben Sie ernthaft, dass ein 1-Euro-Plastikbecher, das Plastik-Schlüsselbrettchen in Holzoptik oder das geschmackvolle Nudelsieb in Neon Grün dazu gehören? Produkte, für die begrenzte Rohstoffe verbraten und die dann womöglich erst 20.000 Km über den Planeten transportiert wurden, bis sie in unseren Verkaufsauslagen landen. Es gibt ohne Frage eine Menge unvorteilhafter, menschlicher Verhaltensweisen, die unsere Welt zu Grunde richten könnten, doch diese Art von Konsumverhalten gehört in meinen Augen mit Abstand zu den dümmsten.
 
 
Ich will hier nicht den Welthandel nach Umweltaspekten bewerten. Ich bin aber sehr daran interessiert, mir ein Bild davon zu machen, ob unsere Arbeitsweise aus dem Blickwinkel der "Welterhaltung" "böse" und der Import quer über den Planet der "grüne Brüller" ist, oder ob wir gut daran tun, so wie wir es tun.
 
Nun ... für mich habe ich diese Frage mit den obigen Darlegungen jetzt ganz unmissverständlich und sehr zufriedenstellend beantwortet.
 
Wer mir allerdings mit spitzem Bleistift vorrechnen kann, dass ich hier dummes Zeug geschreibe, der möge dies bitte ungehemmt tun. Nichts ist mir lieber, als einen falschen Gedanken durch einen trefflicheren ersetzen zu können  :-)
 
 
Also ....
kaufen Sie weiterhin guten Gewissens unsere Silikone
und verpassen Sie nicht den Termin zur nächsten Umwelt-Demo :-)

Ihr

Edwin O. Milewski
 






 

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